Mapping Across

Die Form eines Glaubenssatzes (wie du ihn internal durch Submodalitäten abbildest) kannst du von seinem Inhalt (des Satzes) unterscheiden. Beim Mapping Across werden Submodalitäten von einem Zustand auf einen anderen übertragen und so wird die Erscheinungsform einer Überzeugung zum positiven verändert und als ressourcevoll erlebt.

Grundlegend läuft der Veränderungsprozess wie folgt ab: Im NLP-Format „Mapping Across“ wirst du für ungewünschte Gefühle und Problemzustände ressourcevolle Gegenbeispiele suchen. Z. B. Ich bin nicht wertvoll vs. Ich bin wertvoll. Dann findest du heraus, wie beide Sätze submodal für dich kodiert sind. Die ressourcevollen Submodalitäten überträgst du dann auf den hinderlichen Glaubenssatz. Mapping Across eignet sich besonders für bipolare oder konträre Zustände. Krankheit/Gesundheit, Hass/Liebe, Blöd/klug, Zweifel/Vertrauen usw.

Wie kommst du auf ressourcevolle Zustände, die du in Mapping Across nutzen kannst? Du kannst ausgehend von einem Problem ein Ziel suchen. Das ist die sogenannte „Gegenbeispielressource“.

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